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An der Delegiertenversammlung am 18. März übergab Beat Liechti das Amt des Präsidenten an Rolf Imhof.



Wind der Veränderungen weht  

Anlässlich der Delegiertenversammlung des Regionalverbandes Emmental wurden alle Traktanden genehmigt. Zwölf Samariterinnen und zwei Samariter durften die Henry Dunant Medaille entgegennehmen. Rolf Imhof wurde zum neuen Präsidenten gewählt.  

Präsident Beat Liechti durfte 121 Stimmberechtigte zur Delegiertenversammlung des Samariter Regionalverbandes Emmental, in Dürrenroth,  begrüssen. Die Samariterinnen und Samariter stimmten allen Geschäften diskussionslos zu. Nachdem an der vorgängig durchgeführten ausserordentlichen Delegiertenversammlung das Jugendstimmrecht beschlossen wurde, war erstmals auch der Samariternachwuchs stimmberechtigt. Doris Wolf, Präsidentin des Kantonalverbandes Bernischer Samaritervereine sprach die anstehenden Weiterbildungen der Vereinskader an, welche aufgrund der neuen Vereinbarung mit dem Interverband für Rettungswesen gefordert werden. Dazu hielt sie fest: „Denkt daran, wir Samariter werden als wichtige Partner bei Sport- und anderen Anlässen, aber auch bei Grossereignissen in den Gemeinden, immer wichtiger.“ Erika von Ins, Verantwortliche der Aus- und Weiterbildungskommission rief die Kurs- und Technischen Leiter auf: „Setzt bitte die zusätzlich geforderten Stunden  ein, damit ihr auch in Zukunft Eure Vereins- und Kursmitglieder gemäss den neusten Anforderungen aus- und weiterbilden könnt!“   Höchste Auszeichnung Zehn Samariterinnen und zwei Samariter durften für ihre langjährige Samaritertätigkeit die Henry Dunant-Medaille, die höchste Auszeichnung des Schweizerischen Samariterbundes, entgegennehmen. In ihrer Laudatio rief Ehrenmitglied Christine Mader die Geehrten auf: „Auch wenn von uns Samariterinnen und Samariter vermehrt Professionalität gefordert wird, bin ich überzeugt, dass es in vielen Situationen nicht viel mehr braucht, als gesunden Menschenverstand, um sich auf das Gegenüber einzulassen und zu merken, was der Mitmensch im Moment am dringendsten braucht.“ Doris Wolf und Erika von Ins, welche ihre Instruktorinnentätigkeit abgeben, wurden durch Lina Kurth mit folgenden Worten verabschiedet: „ Wir haben eine lange Wegstrecke, gemeinsam zurückgelegt, haben Kurven, Steigungen, aber auch dem Wind der Veränderung getrotzt. Mit eurem Fachwissen habt ihr wertvolle Weiterbildungen geleitet und seid  den Vereinen mit Rat und Tat zur Seite gestanden.“ Abschliessend betonte Lina Kurth: „Ihr habt zugunsten der Samaritervereine viel Zeit investiert und eure stets mit Herzblut verrichtete Arbeit verdient Hochachtung.“ Nach 14jähriger Vorstandstätigkeit, wovon er acht Jahre das Präsidium inne hatte, wurde Beat Liechti verabschiedet. Zum neuen Präsidenten wählte die Versammlung Rolf Imhof. Erika von Ins, Doris Wolf und Beat Liechti wurden zu Ehrenmitgliedern ernannt. Bei einem gemeinsamen Nachtessen klang die durch den Samariterverein Dürrenroth gut organisierte Delegiertenversammlung gemütlich aus.   


Wahlen: 
Präsident: Rolf Imhof, Rüegsauschachen, neu.
Verantwortliche der Aus- und Weiterbildungskommission: Suzanne Röthlisberger, Schüpbach, neu.
Beauftragte für Jugend: Sabrina Röthlisberger, Schüpbach, neu.
Ersatzrevisor: Christine Wüthrich, Samariterverein Schwanden 






Mit der Henry Dunant Medaille wurden folgende Personen ausgezeichnet:
Samariterverein Affoltern: Margrit Altermatt.
Samariterverein Biglen: Diana Schwendener.  
Samariterverein Burgdorf: Therese Lüthi, Regula Schwarz.
Samariterverein Eggiwil: Käthi Bähler, Irene Zurflüh.
Samariterverein Konolfingen und Umgebung: Renate Stucki.
Samariterverein Schangnau: Beatrice Bieri, Daniel Oberli.
Samariterverein Trub: Rosmarie Wegmüller.
Samariterverein Untere Emme: Markus Leuenberger.
Samariterverein Wynigen: Anni Gfeller